Nutzungshinweise

Gerne dürft ihr die Fotos meiner Bildergalerie herunterladen und für eure Zwecke frei verwenden, sie dürfen dabei jedoch im Aussehen nicht verändert werden.

Die heruntergeladenen Fotos haben im Idealfall eine hohe Auflösung von 8.280 x 5.520 px. Für große Wandbilder ist eine hohe Pixelzahl (also eine hohe Auflösung) in der Tat sehr wichtig, um eine gute Bildqualität zu gewährleisten. Eine hohe Pixelzahl bedeutet, dass das Bild mehr Details enthält und bei Vergrößerung weniger schnell pixelig oder unscharf wirkt. Für die Verwendung der Bilder in den sozialen Medien, empfehle ich jedoch eine vorherige Reduzierung der Bildgröße. Für die Veröffentlichung in Facebook z.B. reduziere ich meine Bilder auf eine maximale Größe von 1920 x1080 px.

 

Über meine Konzertfotografie...

Kamera
Nikon D850

Was nützt die beste Kamera wenn man beim Objektiv spart = nichts!
An meiner Nikon Z8 verwende ich zumeist lichtstarke Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten. Im Weitwinkelbereich kommt das Nikkor 24-70 mm f2.8 zum Einsatz und für die grösseren Bühnen nutze ich das Nikon Zoomobjektiv 70–200 mm f2,8. Mein absoluter optischer Favorit ist jedoch eine Festbrennweite von Sigma, das Art 50 mm f1,4. Als starke Unterstützung im Fotograben und an vielen Bühnen benutze ich seit Kurzem ein Fisheye Objektiv mit 11mm Brennweite.

Blitzausrüstung
Nikon Blitz

Künstliches Licht ist eine der Königsdisziplinen in der Fotografie – und Blitzen ist eine der wichtigsten Fähigkeiten, eine, die gute Fotografen ausmacht. Wer Blitze beherrscht, kann zu jeder Zeit und bei jedem Konzert genau die Bilder erschaffen, die er sich vorstellt. Normalerweise vemeide ich bei der Konzertfotografie die Verwendung eines Bitzgerätes. Manchmal ist jedoch der Einsatz eines Blitzes unumgänglich. Gerade bei sehr schwierigen Lichtverhältnissen ist häufig das Nikon Blitzgerät SB-910 in Kombination mit einem Yongnuo Funkauslöser die rettende Lösung. Durch das entfesselte Blitzen bewahrt man sich einen grossen Teil der vorhandenen Lichtstimmung

Bildbearbeitung

Da ich grundsätzlich meine Bilder im RAW-Format aufnehme, benötige ich nach dem Fotografieren noch ein geeignetes Computerprogramm, um diese zu entwickeln. RAW bedeutet „roh, unverarbeitet“. Genau genommen ist die im RAW-Format aufgenommene Datei kein Bild. Sie enhält lediglich die Farb- und Helligkeitswerte der einzelnen Pixel und einige Informationen der Kamera. Für die anschließende Bildbearbeitung verwende ich die Programme Adobe Lightroom und Adobe Photoshop. Lightroom kann man eher als eine digitale Dunkelkammer betrachten, aus der man noch jede Menge aus seinen RAW Bildern herausholen kann.